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Magazin: Aus für den Deutschen Fernsehpreis

Archivmeldung vom 22.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Logo des Deutschen Fernsehpreises 2009
Logo des Deutschen Fernsehpreises 2009

Die vier Ausrichter ARD, ZDF, RTL und Sat.1 haben laut eines Berichts des Nachrichten-Magazins "Der Spiegel" das Ende des Deutschen Fernsehpreises beschlossen. Die 16. Verleihung am 3. Oktober wird demnach die letzte sein. Noch vor Weihnachten kündigten RTL und Sat.1 den Gesellschaftsvertrag, Anfang Februar schloss sich das ZDF an. Mitte Februar schließlich folgte der WDR, der in der Runde für die ARD spricht. In den vergangenen Jahren hatte die Verleihung in der Fernsehbranche und bei den Zuschauern zunehmend an Akzeptanz verloren.

Bis zur Preisverleihung im Oktober wollen die Sender nun darüber nachdenken, wie es weitergehen soll, heißt es in dem Bericht weiter. Man sei sich einig, heißt es in einer "internen Sprachregelung", die nach einer Krisensitzung Ende November verabschiedet wurde, "dass es weiterhin eine Form geben muss, in der die hervorragenden Leistungen für das Fernsehen gewürdigt werden" können. "Es macht keinen Sinn, dass jetzt etwa die öffentlich-rechtlichen Sender allein einen eigenen Preis ausrichten", sagte ZDF-Intendant Thomas Bellut, "es muss eine Veranstaltung der gesamten Branche sein."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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