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Burhan Qurbani über seinen Film "Berlin Alexanderplatz"

Archivmeldung vom 17.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Burhan Qurbani, Archivbild
Burhan Qurbani, Archivbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

"Ich bin ja ein großer Fan unserer Verfassung, in der es heißt 'Die Würde des Menschen ist unantastbar'", sagt der deutsche Filmregisseur Burhan Qurbani der Tageszeitung "nd.DerTag".

Sein vor kurzem in mehreren Kategorien mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichneter Spielfilm "Berlin Alexanderplatz", in dessen Mittelpunkt ein Geflüchteter steht, ist eine in die Gegenwart verlegte Adaption des gleichnamigen modernen Großstadtromans von Alfred Döblin. Der Film läuft seit gestern in den deutschen Kinos.

Im Interview mit dem "nd" erklärt der Regisseur: "Ich glaube, dass kein Mensch freiwillig in der Illegalität arbeitet. Das macht keinen Spaß, man ist ständig unter Druck. Ein Leben in der Legalität ist immer angenehmer als in der Illegalität. Und ich wollte die Geschichte eines solchen Mannes erzählen, der versucht, sich aus der Illegalität herauszuarbeiten." Weiter spricht Qurbani im Interview über die seltsamen Vorstellungen, die AfD-Politiker von Deutschland haben, und die Flucht seiner Eltern aus Afghanistan.

Quelle: nd.DerTag / nd.DieWoche (ots)

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