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„Wochenblick“-Chefredakteurin mit eigener Fernsehsendung: AUFrecht und mutig gegen die Märchen des Mainstreams

Freigeschaltet am 01.06.2021 um 06:44 durch Sanjo Babić
Bild: AUF1.tv / Eigenes Werk
Bild: AUF1.tv / Eigenes Werk

Am Montag startete mit „AUF1“ ein neuer Online-TV-Sender. Schwerpunkte sind neben einer täglichen Nachrichtensendung auch Meinungssendungen und Debatten. Auch Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber ist mit einem Format vertreten. „AUFrecht“ ist der klangvolle Name ihrer Sendung, in der sie mit klaren Aussagen und harten Fakten aufwarten will. Regelmäßig lässt sie dabei Experten aus diversen Disziplinen zu Wort kommen und gibt auch eigene Einschätzungen zu aktuellen Thematiken zum Besten. Ihr Fokus ist auf – wie der Name bereits sagt – Ehrlichkeit gerichtet.

Eigenes Format bestätigt auch Wochenblick-Erfolg

Mittmannsgruber und ihre Interviewpartner nennen die Dinge ungeschönt beim Namen, sind authentisch und bilden somit einen wichtigen Gegenpol zur verdrehten, lückenhaften und manipulierten Berichterstattung des Mainstreams. Dabei kann die studierte Soziologin aus 13 Jahren journalistischer Erfahrung schöpfen.

Eine eigene TV-Sendung zu bekommen, ist eine logische Folge des Erfolgs des Wochenblick unter ihrer Leitung: Als Speerspitze der freien Medien konnten wir im Jänner erstmals sogar die „Oberösterreichischen Nachrichten“ bei den Online-Zugriffszahlen überflügeln. Mittmannsgruber selbst erreicht mit ihren Videos Zigtausende.

Programmchef zeigt Notwendigkeit von Alternativen auf

Auch AUF1-Programmchef Stefan Magnet, selbst mit einem Analyseformat vertreten, sieht Ehrlichkeit als wichtiges Merkmal des kritischen Journalismus. Spätestens die Corona-Situation habe die Gleichschaltung des medialen Mainstreams verdeutlicht: „Alle Medien schüren die Corona-Panik. Sie decken die totalitären Machenschaften der Herrscherclique und finden keine kritischen Worte. Die Medien sind hauptverantwortlich, dass Corona zu diesem Ausnahmezustand geführt hat. Hier im Medienbereich müssen dringend Alternativen geschaffen werden.“

Seherfinanzierter Sender startet mit fünf Formaten

Der Sender verpflichtet sich den Grundwerten Freiheit, Selbstbestimmung, Menschenwürde: Die Menschen brauchen eine verlässliche Informationsquelle. Im Talkformat „Klartext mit Edith AUF1“ begrüßt Edith Brötzner wöchentlich fachkundige und einfache Menschen, deren Schicksale in der aktuellen Lage sonst unter den Tisch fallen würden. Max J. Pucher bietet den ersten alternativen Faktencheck an – und Michael Molterer ist mit „Krass und Spaß AUF1“ mit einem Satireformat dabei. Das ambitionierte Projekt finanziert sich ausschließlich durch freiwillige Spenden seiner Seher.

Quelle: Wochenblick

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