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Gorillaz erklimmen Rang drei der Album-Charts

Archivmeldung vom 16.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
 Plastic Beach von Gorillaz
Plastic Beach von Gorillaz

"Plastic Beach", das dritte und voraussichtlich letzte Studio-Album der Gorillaz, landet zum Auftakt auf Rang drei der Album-Charts von media control. Höchste Neueinsteigerin bei den Singles ist Rihanna.

Es kommt nicht oft vor, dass Comic-Charaktere die Album-Charts von media control erstürmen. Eine Ausnahme stellen die Gorillaz dar: Die von Blur-Frontmann Damon Albarn gegründete Experimental-Band schaffte es 2001 mit „Gorillaz“ auf Platz drei und vier Jahre später mit „Demon Days“ sogar auf Rang zwei des Rankings. Nun präsentieren die Musiker ihre dritte und aller Voraussicht nach letzte Studio-Platte: „Plastic Beach“ debütiert an dritter Stelle und ist der höchste Neueinsteiger in dieser Woche.

Direkt im Windschatten der Gorillaz landen Airbourne mit „No Guts. No Glory“ zum Auftakt auf Position vier. Die australischen Hard-Rocker legen im Rahmen ihrer Tour zurzeit einen Zwischenstopp in Deutschland ein.

Auf den ersten beiden Rängen hat sich im Vergleich zur Vorwoche nichts getan. Unheilig ersehnen sich ihre „Große Freiheit“ nach wie vor auf der Eins, während Peter Maffay seine „Tattoos“ auf der Zwei präsentiert.

In den Single-Charts lässt Rihanna ihrem „Rude Boy“ freien Lauf. Mit Rang vier stellt die R’n’B-Sängerin den besten Neuling der Woche. Ebenfalls ins Ranking schaffen es OneRepublic: Die Pop-Rock-Stars laufen mit „All The Right Moves“ bis auf Rang 14 vor.

Auch Annette Humpe und Adel Tawil alias Ich+Ich steigen mit einer neuen Single ein: „Einer von Zweien“ erscheint auf Position 18.

Auf dem Chart-Gipfel macht es sich wie vor sieben Tagen Stromae gemütlich. Der belgisch-ruandischen Newcomer führt die Hitliste vor Kesha an, die mit „Tik Tok“ noch einmal zwei Plätze gut macht. Bronze geht an Unheilig, die mit „Geboren Um Zu Leben“ von der Zwei auf die Drei rutschen. 

Quelle: media control

 

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