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Zentralrat der Juden kritisiert "Echo"-Nominierung

Archivmeldung vom 06.04.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.04.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Rapper Kollegah (2016)
Rapper Kollegah (2016)

Von Dominik Lippe (Lipstar) und Yannic Lippe - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50715780

Trotz heftiger Kritik und Antisemitismus-Vorwürfen hält der Bundesverband Musik weiter an der Nominierung von Rapper Kollegah und Farid Bang für die "Echo"-Verleihung fest. Der Ethik-Beirat des Preises habe sich mehrheitlich gegen einen Ausschluss der Künstler entschieden, hieß es.

Der "Bild-Zeitung" sagte Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland: "Auf dem Album finden sich gewaltverherrlichende Texte, die sich auch auf das Attentat am Berliner Breitscheidplatz beziehen. Während wir von Zuwanderern fordern, dass sie unsere Werte akzeptieren, werden in solchen Liedern Gewalt und Intoleranz gepriesen." Schuster zu "Bild": "Die Nominierung wirft die Frage auf, ob die Echo-Preisverleihung noch seriös ist."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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