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Clap: Christiane zu Salm - Vorerst keine Rückkehr ins TV-Business

Archivmeldung vom 02.11.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.11.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Christiane Kofler Bild: wikipedia.org
Christiane Kofler Bild: wikipedia.org

Die frühere MTV- und 9Live-Managerin Christiane zu Salm bereitet ihr Comeback im Mediengeschäft vor. Mit TV wird das aber wohl erstmal nichts mehr zu tun haben. "Nach Ausflügen in diverse schräge, teils verrückte Fernsehwelten und nach vielen Irr- und Umwegen, von denen ich keinen einzigen bereut habe, werde ich neben meinen Kunstprojekten wohl zu meinen Wurzeln zurückkehren", verrät die Verlegertochter zu Salm in der am Mittwoch erscheinenden Ausgabe des People-Magazins für die Kommunikationsbranche "Clap".

Es gebe einen Plan für ihre eigens gegründete Stiftung "About Change, Collection", verrät sie. Aber es sei "viel zu früh, darüber zu reden". Konkretes werde erst kommendes Jahr spruchreif. So viele Jahre habe sie "intensiv gearbeitet und die Dinge auf ein Ziel zubewegt, nämlich das Ziel, erfolgreich zu sein", erinnert sich zu Salm. Das habe nun nicht mehr oberste Priorität.

Vielmehr kritisiert sie im Gespräch mit Clap das "System, das sehr, sehr viel Kraft gekostet" habe. Seit dem Ausstieg aus der Medienszene Ende 2008 verbucht sie nun satte Distanzierungsgewinne. Eines steht für die Frau, die damit kokettiert "ganz schlecht in Zahlen" zu sein, fest: "Ich brauche die Öffentlichkeit nicht mehr, um glücklich zu sein." Rückblickend konstatiert sie: "MTV war mit Abstand die schönste Zeit meines beruflichen Lebens, 9Live die härteste."

Mehr über Christiane zu Salm, die jetzt eigentlich "Christiane Kofler" im Pass stehen hat, lesen Sie im neuen Clap-Magazin.

Quelle: CLAP (ots)

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