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Clemens Schick hat sich als Kind nicht für Filme interessiert

Archivmeldung vom 06.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Clemens Schick (2008)
Clemens Schick (2008)

Foto: User:MatthiasKabel
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Schauspieler Clemens Schick, Bond-Bösewicht in "Casino Royal" und auf der diesjährigen Berlinale gleich in drei Filmen zu sehen, hat sich als Kind überhaupt nicht für Filme interessiert. "Wir sind nie ins Kino gegangen", sagte Schick im Interview mit dem "Zeit-Magazin". Dafür habe er stapelweise Bücher gelesen, am liebsten heimlich nachmittags, wenn er eigentlich für die Schule habe lernen sollen.

"Zu der Zeit war ich wahnsinnig schlecht in der Schule", gesteht der heute 41-Jährige. Als er später während der Ausbildung an einer Schauspielschule eine Sinnkrise gehabt habe, wollte er Mönch werden. Im Kloster des Taizé-Ordens im Burgund habe er gehofft, sich selbst zu finden. "Ich war sofort angetan von der Gemeinschaft der Mönche, der Einfachheit ihres Lebens", erinnert sich Schick. "Ich hatte das Gefühl, meinen Weg gefunden zu haben, völlig überzeugt davon, dass ich berufen sei, Mönch zu werden." Nach acht Monaten merkte Schick allerdings, dass das Kloster doch nicht das Richtige war für ihn: "Ich war zu physisch, zu lebenshungrig".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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