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Til Schweiger: "Bei mir hat noch keine Schauspielerin eine Rolle bekommen, weil sie mit mir ins Bett gegangen ist"

Archivmeldung vom 11.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
GALA Cover 03/2018, EVT 11.01.18 / Bild: "obs/Gruner+Jahr, Gala"
GALA Cover 03/2018, EVT 11.01.18 / Bild: "obs/Gruner+Jahr, Gala"

Exklusiv in GALA (Heft 03/2018) äußert sich Deutschlands erfolgreichster Filmemacher Til Schweiger, 54, zu den Missbrauchsvorwürfen in seiner Branche. "Wir haben hierzulande keine wirkliche Filmindustrie, daher lässt sich all das schwer mit Hollywood vergleichen", sagt er. "Eine Figur wie Harvey Weinstein gibt es in Deutschland einfach nicht. Jemand, der Berufsverbote aussprechen kann."

Seine Position zu den jüngsten Vorwürfen gegen Regie-Legende Dieter Wedel, 75: "Natürlich habe ich Geschichten darüber gehört, was er am Set für ein Schreckensregime führt. Dass er jemanden vergewaltigt haben soll, habe ich aber noch nicht gehört - was nicht bedeutet, dass es das nicht gegeben hat."

Schweigers persönliches Fazit lautet: "Ich kann nur von mir sprechen und sagen: Bei mir hat noch keine Schauspielerin eine Rolle bekommen, weil sie mit mir ins Bett gegangen ist."

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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