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Sänger Roland Kaiser steht zu seiner Kritik an Pegida

Archivmeldung vom 17.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Roland Kaiser, 2014
Roland Kaiser, 2014

Foto: Sony Music Entertainment Germany GmbH
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sänger Roland Kaiser steht zu seiner Kritik an Pegida: "Ich finde, dass es wichtig ist, dass man als Künstler Farbe bekennt, wenn man der Meinung ist, dass Dinge falsch laufen. Und wenn deswegen jemand meine Platten verbrennt und meine Konzertkarten zerreißt, der macht das eben, mich interessiert das nicht", betonte er im Interview mit dem Sender HR4.

Kaiser engagiert sich seit vielen Jahren politisch. In Dresden hatte er vor gut einem Jahr öffentlich die Pegida-Bewegung kritisiert. Die Reaktionen seiner Fans waren darauf zum Teil sehr negativ.

Der Schlagerstar kann mittlerweile auf über 40 Jahre Bühnenerfahrung zurückblicken, und sein Job macht ihm immer noch Spaß: "Ich komm mir manchmal vor wie jemand, der gerne mit der Eisenbahn spielt und davon leben kann", erzählte er.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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