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Weitgehende politische Zensur: Geleakte Aufnahme zeigt Twitters Plan

Archivmeldung vom 16.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
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Bild von Free-Photos auf Pixabay

Ein geleaktes Video von einem Online-Treffen des Twitter-Chefs Jack Dorsey mit seinen Mitarbeitern zeigt: Die Kurznachrichtenplattform dürfte Pläne für eine Zensurpolitik haben, die sich weit über die Sperre des Kontos von Donald Trump erstrecken könnte. Dies schreibt das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes zu lesen: "Die Aufnahme gelangte ins Netz, nachdem ein Insider sie der unabhängigen Enthüllungsplattform Project Veritas übergeben hatte.

„Wir wissen, dass wir uns derzeit auf ein Konto konzentrieren, aber dieses Konto wird viel größer sein als nur ein Konto, und es wird viel länger dauern als nur an diesem Tag, in dieser Woche und in den nächsten Wochen über die Einweihung hinaus”, sagt Dorsey in dem Video, das am 14. Januar veröffentlicht wurde.

Twitter hatte nach den Unruhen am US-Kapitol das Konto des scheidenden Präsidenten Donald Trump dauerhaft gesperrt und über 70.000 Kontos gelöscht, welche die Verschwörungstheorie QAnon verbreitet hatten.

„Der Fokus liegt also sicherlich auf diesem Konto und wie es mit Gewalt in der realen Welt zusammenhängt. Aber wir müssen auch viel längerfristig darüber nachdenken, wie sich diese Dynamik im Laufe der Zeit entwickelt. Ich glaube nicht, dass dies jederzeit bald verschwinden wird”, so der Twitter-Chef weiter.

Er erörterte außerdem das Problem der extremen politischen Spaltung in den USA und betonte, die Rolle von Twitter sei es, die Integrität der Debatte zu schützen, um sicherzustellen, dass niemand verletzt werde.

Die jüngsten Schritte seien also Teil eines „viel umfassenderen Ansatzes”, auf den der Dienst „viel tiefer” eingehen sollte.

Der Gründer von Project Veritas, James O’Keefe, sagte, dass sich über ein Dutzend Menschen mit Informationen über Geschehnisse in Twitter an die Enthüllungsplattform gewandt hätten."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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