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Sechs Neueinsteiger in den Top Ten - Nightwish auf Platz eins

Archivmeldung vom 09.10.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.10.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

In die deutschen Album-Charts bringen die Neueinsteiger diese Woche Bewegung. Gleich sechs Neulinge tummeln sich in den Top Ten - drei davon auf den Medaillenrängen. Am besten starten Nightwish. Die finnische Metal-Band setzt sich mit "Dark Passion Play" direkt an die Spitze, wie media control bekannt gibt. Sie stehen zum zweiten Mal auf Platz eins.

Position zwei geht an Katie Melua mit "Pictures". Der Nachfolger ihres 2005er Erfolgsalbums "Piece By Piece" holt Silber. Dass die Musik von Bruce Springsteen immer noch verzaubern kann, beweist er mit der neuen CD "Magic". Der Boss greift sich die Bronzemedaille. In den vergangenen 30 Jahren standen 21 Longlayer des Musikers in der Hitparade. Insgesamt war der US-Amerikaner 413 Wochen vertreten.

Auf Rang fünf landen die Kastelruther Spatzen ("Dolomitenfeuer"). Die Südtiroler gehören mit 25 platzierten Alben zu den erfolgreichsten Künstlern in der Geschichte.

Nena ist ebenfalls ein Dauergast. Die 47-Jährige schafft mit "Cover Me" den Einzug auf Platz sechs. Es ist ihre zweiundzwanzigste Platte im Ranking.

Wenn er nicht gerade mit den Rolling Stones unterwegs ist, bewegt sich Mick Jagger auf Solopfaden. Jetzt hat der Alt-Rocker die besten Titel auf "The Very Best Of" gepackt. Seine Fans danken es ihm mit Position acht.

James Blunt hat den Neueinsteigern nichts entgegen zu setzen. "All The Lost Souls" fällt von der Eins auf die Vier.

Weniger Elan entwickeln die Single-Charts. Auf den ersten vier Plätzen gibt es keine Veränderungen. Rihanna ("Don´t Stop The Music") bleibt vor Culcha Candela ("Hamma!"), James Blunt ("1973") und Ich+Ich ("Vom selben Stern").

Höchste Neuzugänge sind Santana mit "Into The Night" und Nelly Furtados "Do It" auf 19 und 22.

Quelle: Pressemitteilung Media Control GfK International GmbH


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