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William und Harry üben Kritik an BBC-Bericht wegen Dianas Interview

Archivmeldung vom 21.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Prinz William (2016)
Prinz William (2016)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Prinzen Willam und Harry haben sich zu den Ergebnissen der BBC-Untersuchung wegen des berüchtigten Interviews mit Prinzessin Diana kritisch geäußert. Dies berichtet das russische online Magazin „SNA News“ .

Weiter ist auf deren deutschen Webseite dazu folgendes geschrieben: "In einer Pressemitteilung, die auf Twitter veröffentlicht wurde, nannte Prinz Willam die Befunde „sehr besorgniserregend“.

Er warf dem Sender BBC vor, „reißerische und falsche Behauptungen über die königliche Familie“ aufgestellt zu haben, die mit Ängsten seiner Mutter spielten und Paranoia schürten.

„Ich bin der Meinung, dass die betrügerische Art und Weise, auf die das Interview erlangt wurde, die Aussagen meiner Mutter maßgeblich beeinflusst hat“, erklärte Prinz William.

Der Herzog von Cambridge machte zudem das Interview für die Verschlechterung der Beziehung seiner Eltern verantwortlich und bereute, dass die Untersuchung erst jetzt stattfand. „Hätte die BBC die Beschwerden und Bedenken, die im Jahr 1995 erstmals geäußert wurden, ordnungsgemäß untersucht, dann hätte meine Mutter gewusst, dass sie getäuscht worden war“, sagte er und betonte weiter:

„Sie wurde nicht nur von einem schurkischen Reporter im Stich gelassen, sondern auch von den Verantwortlichen der BBC, die lieber wegschauten, als schwierige Fragen zu stellen.“

Das Interview habe seiner Ansicht nach daher keine Legitimation und sollte nie wieder ausgestrahlt werden, forderte Prinz Willam.

„Es etablierte effektiv das falsche Narrativ, das seit über einem Vierteljahrhundert von der BBC und anderen kommerzialisiert wurde”, sagte er im Video.

Prinz Harry wiederum bekräftigte die Kritik seines Bruders, dieses Interview habe eine fatale Rolle im Leben ihrer Mutter gespielt. In seiner Pressemitteilung, die ins Netz gestellt wurde, heißt es:

„Die Auswirkung einer Kultur der Ausbeutung und unethischer Praktiken kostete sie schließlich das Leben.“

Der Herzog von Sussex bedankte sich zudem bei „denjenigen, die in irgendeiner Form Rechenschaft abgelegt haben“, und bezeichnete den Bericht als „erster Schritt in Richtung Gerechtigkeit und Wahrheit“.

In dem berüchtigten Interview mit dem Sender BBC hatte Prinzessin Diana 1995 über Ehebruch und psychische Probleme gesprochen. Am Donnerstag legte die BBC einen Untersuchungsbericht rund um dieses Gespräch vor, in dem ein Bruch des journalistischen Standards festgestellt wurde."

Quelle: SNA News (Deutschland)

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