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Reuters von RT beim fälschen erwischt

Archivmeldung vom 02.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flugverlauf von MH17 und SQ351 um 12:55–13:27 UTC mit Luftraum-Sperrzonen
Flugverlauf von MH17 und SQ351 um 12:55–13:27 UTC mit Luftraum-Sperrzonen

Foto: PM3
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Reuters, eine der größten internationalen Nachrichtenagenturen, soll eine Zeugenaussagen zum MH17 Absturz massiv verfälscht haben. Die freien Journalisten vom "Kulturstudio" beziehen sich dabei auf eine Meldung von "RT DEUTSCH", wonach sich der RT Korrespondent Ilya Petrenko mit dem Zeugen traf dessen Aussagen willentlich von einem Reuters-Journalisten ins Gegenteil verkehrt und teilweise komplett erlogen wurden.

In der Meldung beim "Kulturstudio" heißt es weiter: "Die offiziellen Untersuchungen zu MH-17 sind noch immer in Gange und die Ermittler appellieren an die Medien nicht über den Absturz zu spekulieren. Leider ist der Fall, wie der von Reuters, kein Einzelfall, sondern reiht sich in eine Fülle von vorherigen Artikeln ein. RT fasst die spekulativen und erlogenen Meldungen der Vergangenheit zusammen."

Der Original Beitrag von "RT DEUTSCH" findet man unter: "http://www.rtdeutsch.com/15626/international/rt-deckt-auf-nachrichtenagentur-reuters-verfaelschte-aussagen-eines-augenzeugen-zu-mh17/

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