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Carmen Geiss: "Perverse gibt es überall"

Archivmeldung vom 22.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie
Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie

Lizenz: Logo
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Shania und Davina Geiss sind gerade einmal 11 und 13 Jahre alt und präsentieren sich schon ganz professionell auf den sozialen Netzwerken. Muss das in den jungen Jahren schon sein? In der neuen Closer spricht Mama Carmen Geiss (51): "Perverse gibt es überall", sagt die Kultblondine. "Außerdem achte ich darauf, was die Mädchen posten. Wir sprechen jedes Foto ab. Und ich kontrolliere die Kommentare. Das ist alles unproblematisch, ich hab da keinerlei Bedenken."

Aber müssen die Kinder in dem Alter schon einen Social-Media-Account besitzen? "Natürlich habe ich mir anfangs Gedanken darüber gemacht. Aber sämtliche Klassenkameraden von Shania und Davina haben einen eigenen Account, da wollten die beiden nicht außen vor sein. Sie werden erwachsen und freuen sich darüber, eigene Fans zu haben. Und natürlich eifern sie auch ihren Stars nach, das ist völlig normal", sagt Carmen. "Ich bin zwar ihre Mutter, aber in gewisser Art und Weise auch ihre Freundin. Meine Töchter und ich haben keine Geheimnisse voreinander. Und ich finde es besser, wenn sie Dinge in Absprache mit mir posten, als dass sie irgendetwas heimlich ins Netz stellen."

Neben Instagram und Co. präsentieren sich die beiden Schwestern auf der Plattform musical.ly, auf der man eigene Videos im Karaoke-Stil hochladen kann. "Das ist der letzte Schrei bei den Kids. Sie werden erwachsen, testen sich aus. Und ich unterstütze Shania und Davina dabei", sagt die 51-Jährige. Allerdings hat die Familie auch schon die Schattenseiten des Social Webs erfahren. Vergangene Woche wurde der Instagram-Account ihrer Töchter gehackt. "Wir konnten uns nicht mehr einloggen", verrät Carmen, und will nicht zuletzt deshalb auch ein Zukunft ein Auge auf die Social Media-Aktivitäten der Kinder haben. "Doch ich weiß, dass meine Kinder gut erzogen sind und ich ihnen voll und ganz vertrauen kann. Entscheidend ist, dass wir auch in Zukunft offen miteinander sprechen."

Quelle: Bauer Media Group, Closer (ots)

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