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DJ Peggy Gou: "Berlin hat meinen Musikgeschmack verbessert"

Archivmeldung vom 04.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Cover: DIE ZEIT 28/19 / Bild: "obs/DIE ZEIT"
Cover: DIE ZEIT 28/19 / Bild: "obs/DIE ZEIT"

Die Südkoreanerin Peggy Gou, 29, ist eine der einflussreichsten DJs überhaupt - und ihr Musikgeschmack vor allem von Berlin geprägt. Als sie noch in London wohnte und nur nebenbei als DJ arbeitete, erzählt Gou dem ZEITmagazin, flog sie immer wieder nach Berlin und stürzte sich dort in das Nachtleben, vor allem im legendären Club Berghain: "Berlin hat meinen Musikgeschmack verbessert", sagt sie, "meinen Horizont erweitert".

2014 zog sie ganz nach Berlin und versuchte, von ihrer Arbeit als DJ zu leben, was anfangs so schwierig war, dass ihre Eltern sie finanziell unterstützen mussten: "Ich habe in der Zeit oft gedacht, dass es nicht klappen wird. Jedes Mal, wenn ich im Berghain war, dachte ich: Was mache ich hier? Bringt mich das alles irgendwohin?" Mittlerweile hat Gou 200 Auftritte im Jahr in der ganzen Welt. Sie lebt immer noch in der deutschen Hauptstadt, in deren Geschichte sie Parallellen zu ihrer koreanischen Heimat sieht: "Viele Familien sind getrennt, es gibt Verwandte, die sich noch nie gesehen haben, das ist alles sehr traurig."

Quelle: DIE ZEIT (ots)

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