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Influencer Riccardo Simonetti: Warum er nicht mehr ohne Bodyguard aus dem Haus geht

Archivmeldung vom 04.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Private Security (Symbolbild)
Private Security (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Er ist Blogger, Moderator, Schauspieler, Model und Kolumnist. Vergangene Woche präsentierte Riccardo Simonetti auch noch sein neues Buch "Mein Recht zu funkeln". Doch der Paradiesvogel wird immer mehr mit den Schattenseiten seines Glamour-Lebens konfrontiert, immer häufiger wird er offen angefeindet.

Exklusiv in InTouch erzählt der Influencer, warum er nicht mehr alleine auf die Straße geht. "Plötzlich gab es wirklich massive Drohungen", erzählt Riccardo Simonetti. "Das waren nicht mehr die üblichen Hater-Kommentare, sondern ernst zu nehmende Nachrichten. Daraufhin hat mein Management beschlossen, dass ich ab sofort von einem Bodyguard begleitet werde." Die Anfeindungen sind keine Neuheit für ihn. "Schon in der Vergangenheit, vor allem als Teenager, hatte ich immer wieder mal unangenehme Situationen", erinnert er sich. "Aber ich habe das alles heil überstanden. Und damit das nun, wo ich noch mehr im Fokus stehe, auch so bleibt, haben wir uns für professionelle Hilfe entschieden", erklärt der Instagram-Star.

Auch für sein Privatleben zog Riccardo Simonetti Konsequenzen. "Ich bin ganz selten nur alleine unterwegs", so der Influencer. "Ich lebe eigentlich ganz abgeschottet. Ich fahre nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, bin ganz selten einfach so auf der Straße unterwegs. Aber dass mir der Schutz guttut, merke ich bei den wenigen öffentlichen Auftritten, die ich noch ohne Bodyguards mache. Da fühle ich mich dann zunehmend unwohl."

Quelle: Bauer Media Group, InTouch (ots)

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