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Fernsehen prägt für viele Bundesbürger den Alltag

Archivmeldung vom 28.05.2011

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.05.2011 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Rolf van Melis / pixelio.de
Bild: Rolf van Melis / pixelio.de

Die Tagesschau um 20.00 Uhr, der Sonntagskrimi um 20.15 Uhr oder der gepflegte Spielfilm am Mittwochabend: Für die meisten Deutschen ist das Fernsehen aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und bildet Grundlage vieler Gewohnheiten.

Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" herausfand, hat bei mehr als drei Viertel der Befragten, die in einer Partnerschaft oder in einer Familie leben, jeder sogar seinen festen Stammplatz, wenn man vor dem Fernseher sitzt (77,5 %). Je älter die Menschen werden, desto größer ist dabei der Wunsch nach einer solchen "Sofa-Ordnung" (ab 50-Jährige: 87,5 %). Viel Wert wird auch auf Geselligkeit beim Fernsehen gelegt: Sieben von zehn (68,5 %) betonen, sie schauten sich die meisten Fernsehsendungen am liebsten gemeinsam an.

Datenbasis: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.353 Männer und Frauen mit Partner oder mit Kindern im Haushalt.

Quelle: Wort und Bild "Apotheken Umschau" (ots)

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