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Matthias Schweighöfer über seinen letzten Tag: "Ich wäre mit meinen Kindern zusammen. Rumhängen, spielen, Eis essen."

Archivmeldung vom 05.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Matthias Schweighöfer Bild: kikuyumoja, on Flickr CC BY-SA 2.0
Matthias Schweighöfer Bild: kikuyumoja, on Flickr CC BY-SA 2.0

Bei diesen Spaßvögeln kommt Frau kaum zu Wort: Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz haben sich bei dem gemeinsamen Film-Projekt "Der geilste Tag" (Kinostart: 25.2.) nicht nur vor der Kamera bestens verstanden, sondern auch hinter den Kulissen. In JOY (3/2016) sprechen die beiden Schauspieler über die Dreharbeiten und verraten, warum sie sich seitdem auch privat so gut verstehen: "Wir kannten uns zwar davor, hatten uns hier und da getroffen. Aber erst beim Dreh haben wir uns wirklich kennengelernt", so Fitz im Interview. "Denn so richtig tut man das ja erst, wenn man mal ein paar Krisen durchgestanden hat - und so ein Film ist eine super Basis für Krisen!"

Problematisch war vor allem die Rollenaufteilung hinter der Kamera. "Die Konstellation war schon nicht ganz unkompliziert. Wenn man selbst mal Regie geführt hat, fällt's einem echt nicht leicht, sich anderen zu fügen", so Schweighöfer. Akzeptanz spielt auch im Kinofilm eine große Rolle: Benno und Andi sind zwei schwer kranke, junge Männer, die eigentlich im Hospiz auf ihr Ableben warten. Bevor es jedoch soweit ist, planen die zwei einen letzten "geilen Tag" und starten dazu eine abenteuerliche Reise durch die Welt.

Die beiden Schauspieler selbst bleiben jedoch bescheiden, wenn es um den letzten "geilsten Tag" geht. "Ich wäre auf jeden Fall mit meinen Kindern zusammen. Rumhängen, spielen, Eis essen", so Schweighöfer in JOY. Und Doctor's Diary-Star Fitz ergänzt: "Es gibt schon Dinge, die ich noch machen wollen würde - aber das sind nur Kleinigkeiten. Ich würde mich nie damit belasten zu denken: Wenn ich dies und das nie gemacht habe, habe ich nicht richtig gelebt. Ehrlich gesagt: Wir haben da einen dankbaren Beruf."

Dennoch können sich beide vorstellen, auch in Zukunft zusammen an einem Projekt zu arbeiten: "Unbedingt! Denn es ist fast wie bei unseren Filmfiguren: Dieses Abenteuer hat uns echt zusammengeschweißt!"

Quelle: Bauer Media Group, JOY (ots)

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