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Metal-Oper Avantasia stürmt auf Platz zwei der Album-Charts

Archivmeldung vom 09.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cover von "The Mystery Of Time"
Cover von "The Mystery Of Time"

Mit illustren Gästen an Bord und einem großen Symphonieorchester im Rücken erforscht die Metal-Oper Avantasia auf höchst monumentale und epische Weise "The Mystery Of Time". Schöpfer Tobias Sammet beendete sein opulentes Projekt zwar eigentlich bereits 2011; doch dank neuer Ideen und der ungebrochenen Lust am Songschreiben vollführt er jetzt den Rücktritt vom Rücktritt. Wie ihr Vorgänger "The Wicked Symphony/Angel Of Babylon" schießt die Scheibe von null auf zwei der media control Album-Charts.

Eine Position dahinter betreten Udo Lindenberg & Das Panikorchester die Bühne. "Ich mach mein Ding – Die Show", das sind fast 160 Minuten Panikrock nonstop und eine große Huldigung an einen der hochkarätigsten Musiker des Landes. Auf Lindenbergs 2012er-Tour, seiner bislang spektakulärsten Konzertreihe, begleiteten ihn unter anderem Jan Delay, Clueso und Stefan Raab.

Killswitch Engage gehören zu den Gründervätern des Metalcore und treten nach über einem Jahrzehnt wieder mit ihrem ursprünglichen Sänger Jesse Leach auf. "Disarm The Descent" heißt es zum Auftakt an zwölfter Stelle.

Mit Kool Savas, Sido, MoTrip und Vega versammelt der Berliner Liquit Walker einige der zurzeit angesagtesten Hip-Hop-Acts vor dem Mikro. Der Freunde von Niemand-Künstler präsentiert sich als echter Lokalpatriot und stellt sein Debütalbum "Unter Wölfen" auf der 19 ab.

Volle Kraft voraus nimmt die "Delta Machine". Mit ihrem 13. Studiostreich verteidigen Depeche Mode die Führung.

Wie schaffen wir es, beim derzeitigen Informationsüberfluss nicht das Wesentliche aus den Augen zu verlieren? Dieser Frage geht Gentleman in seinem neuen Hit "You Remember" nach. Das Reggae-Mastermind sprintet in den Single-Charts am schnellsten aus den Startlöchern und visiert Platz 13 an.

will.i.am feat. Justin Bieber – bei dieser Pop-Prominenz ist der Erfolg schon beinahe vorprogrammiert. Ihr Titel "#Thatpower" chartet auf 22. Noch besser schneidet der Black Eyed Peas-Sänger zusammen mit Britney Spears ab. "Scream & Shout" verteidigt wie vor einer Woche den zweiten Platz. Passengers "Let Her Go" (eins) und Justin Timberlakes "Mirrors" (drei) befinden sich erneut in direkter Nachbarschaft.

Quelle: media control GfK

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