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Axel Springer will Verlag in Frankreich verkaufen

Archivmeldung vom 06.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Axel-Springer Verlagshaus in Berlin, seit März 2008 neuer Hauptsitz der Bild-Redaktion
Axel-Springer Verlagshaus in Berlin, seit März 2008 neuer Hauptsitz der Bild-Redaktion

Foto: Johann H. Addicks
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Axel Springer AG will sich von ihrem französischen Zeitschriften-Verlag PGP (Publications Grand Public) trennen. Das berichtet das Hamburger Medienmagazin 'new business' unter Berufung auf Insider. Demnach wird Springer das Verlagshaus demnächst an das Medienunternehmen Reworld Media, Paris, veräußern. Eine offizielle Bestätigung für die Verkaufspläne gibt es bislang nicht.

Ein Springer-Sprecher erklärte auf 'new business'-Anfrage, man kommentiere Gerüchte und Marktspekulationen grundsätzlich nicht. Er fügte aber hinzu: "Wir überprüfen selbstverständlich fortlaufend die Ausrichtung unseres Portfolios und legen unseren strategischen Fokus in Frankreich verstärkt auf Digitalaktivitäten (u.a. aufeminin, seloger, zanox)." PGP bringt Magazine in den Segmenten Frauen, Kochen und TV heraus. Zum Portfolio des Hauses gehören u.a. die Titel 'Télé Magazine', 'Gourmand', 'Vie Pratique Féminin', 'Vivre en Grand', 'Papilles' und Lizenzen für die Objekte 'Marmiton' und 'Doctissimo Magazine'.

Quelle: new business (ots)

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