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Skandal-Musiker Pete Doherty: "Ich kann nicht sterben."

Archivmeldung vom 07.11.2007

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2007 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Jens Brehl

"Ich kann nicht sterben. Da ist etwas in mir, das sich weigert, schwach zu sein und kaputtzugehen", erklärt Pete Doherty im Gespräch mit VANITY FAIR. Durch seine exzessive Drogenkarriere und die turbulente Beziehung zu Model Kate Moss kommt der Musiker seit Monaten nicht aus den Negativ-Schlagzeilen heraus.

Doch nach der Trennung von Kate Moss im Juli dieses Jahres hat sich in Dohertys Leben während der letzten Monate einiges zum Positiven gewendet. "Ich habe mich getrennt. Von Crack. Und von Smack", sagt er und meint damit, dass er es jetzt geschafft hat, von Kokain und Heroin loszukommen. Der Aufenthalt in einer Suchtklinik, der Umzug von London in die Grafschaft Wiltshire und ein Implantat unter der Bauchdecke, das die Opiatrezeptoren blockiert, haben ihm dabei geholfen.

Nicht nur sein Privatleben hat unter dem massiven Drogenkonsum gelitten. Der Musiker berichtet: "Ich war in nahezu jedem Zustand auf der Bühne und weiß: Mitten in einer Überdosis dort oben zu stehen ist das Übelste." Doherty konzentriert sich nun auf seine Musik und die bevorstehende Konzert-Tournee mit seiner Band Babyshambles durch die britischen Stadien. Auch Wembley steht auf dem Programm.

In Zukunft möchte er nicht mehr, dass über seine Drogenexzesse berichtet wird: "Wenn mich meine Freunde Pete nennen, ist es in Ordnung. Wenn ich Pete und davor Junkie in einer Zeitung lese, nicht."

Quelle: Pressemitteilung VANITY FAIR


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