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Eduard Prinz von Anhalt: "Man will den deutschen Adel fertigmachen"

Archivmeldung vom 18.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wappen der noch heute bestehenden askanischen Linie Anhalt
Wappen der noch heute bestehenden askanischen Linie Anhalt

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Seit der Änderung des Adoptions- und Namensgesetzes floriert laut Eduard Prinz von Anhalt (72) "vor allem der Handel mit adligen Namen" - früher dagegen hätten Titelhändler "nur Doktoren-, Professoren- und Konsulntitel" verkauft. "In diesem Gesetz sehe ich das Bestreben, den deutschen Adel fertigzumachen", so Prinz von Anhalt im Interview mit GALA (Ausgabe 12/14).

Der Cousin des britischen Thronfolgers Prinz Charles ist Vater dreier Töchter und letzter Erbe der männlichen Linie der Anhalts. Er änderte seine Hausgesetze, um seiner ältesten Tochter die Nachfolge zu sichern: "Mir bleibt keine andere Wahl, denn ich kann den Namen Anhalt nicht den unzähligen Adoptierten überlassen."

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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