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SWR prüft Alternativen zu "Politiker-Elefantenrunden"

Archivmeldung vom 25.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
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Nach dem Aus für die Wahlkampfdebatten in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz denkt der der "Südwestrundfunk" (SWR) über Alternativen nach. "Selbstverständlich können wir auch ohne eine so genannte "Elefantenrunde" Sendungen konzipieren, die unserem Informationsauftrag entsprechen und Chancengleichheit gewährleisten", sagte Intendant Peter Boudgoust dem "Handelsblatt".

Die politischen Gesprächsrunden seien ein Klassiker, aber nicht das einzig denkbare Modell. Genauere Angaben machte der Senderchef nicht Der SWR ist nach der Absagen der Regierungsparteien in Stuttgart und Mainz für eine Wahlkampfdebatte mit der rechtspopulistischen AfD in die Kritik geraten. Den Unmut spüre die ARD-Tochter an Zuschauerreaktionen.

"Tatsächlich bekommen wir aber die Verärgerung vieler Bürger ab, obwohl wir das Problem nicht verursacht haben, sondern versuchen, es journalistisch zu lösen", sagte Boudgoust. Er verteidigte seine Entscheidung, dem Drängen der Landesregierungen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nachzugeben. "Es gibt kein Patentrezept, weil wir niemanden zwingen können, an bestimmten Sendungen teilzunehmen. Ich bin aber ziemlich sicher, dass die öffentliche Debatte der letzten Tage bei den Parteien auch zu der Erkenntnis führen wird, dass taktische Spiele letztlich allen schaden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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