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Carla Bruni: "Ich bin ein ängstlicher Mensch"

Archivmeldung vom 06.07.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.07.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Carla Bruni-Sarkozy Bild: Remi Jouan / wikipedia.org
Carla Bruni-Sarkozy Bild: Remi Jouan / wikipedia.org

Die Sängerin Carla Bruni, 45, hält sich für einen ängstlichen Menschen. "Meine Angst ist jedoch unbestimmt. Ich glaube, man ist einfach ängstlich, so wie man blond oder brünett ist", erklärt sie im Interview mit dem Familienmagazin Nido (Ausgabe 7-8/2013). Nur vor einer Sache habe sie heute weniger Angst: vor dem Älterwerden. "Ich habe ja auch keine Wahl mehr. Als ich noch als Model gearbeitet habe, hatte ich Angst davor, weil ich wusste, dass es das Ende meiner Arbeit bedeuten würde. Als Model musst du jung sein und vor allem unverbraucht. Aber das geht eben nicht auf Dauer."

Ihr neues Album "Little French Songs" hat Bruni ihrem zwölfjährigen Sohn Aurélien gewidmet, um ihn für ihre Musik zu begeistern. Denn rein musikalisch gesehen kommt die Sängerin bei ihren Kindern nicht so gut an. "Meine Kinder sind nicht so begeistert, wenn ich singe", erklärt Bruni. "Sie mögen es zwar schon, aber lieber ist es ihnen, wenn ich mich um sie kümmere." Von Schlafliedern hält sie hingegen nichts: "Meine Kinder wachen eher auf, wenn ich singe. Dabei singe ich nicht mal laut." Statt einem Lied gebe es ein paar Streicheleinheiten und Stille.

Quelle: Gruner+Jahr, Nido (ots)

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