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Michael Bublé: "Ich würde gern sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung."

Archivmeldung vom 08.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Cover BRIGITTE 26/2018 / Bild: "obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE"
Cover BRIGITTE 26/2018 / Bild: "obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE"

Als die Ärzte Michael Bublé erklärten, dass sein vierjähriger Sohn Noah nach einer Chemotherapie krebsfrei sei, fühlte der Sänger erst so richtig die Last, die immer noch auf ihm liegt. "Das war der Moment, in dem ich in eine tiefes Loch gefallen bin", erinnert er sich in der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE (jetzt im Handel erhältlich) zurück. "Ich falle immer noch. Und meine Frau versucht seitdem, mich aus diesem Loch herauszuholen. Ich würde gern sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung."

Trotzdem habe die schwere Zeit ihm geholfen, sich von Ballast zu befreien. Zum Beispiel tritt Michael Bublé nicht mehr in sozialen Netzwerken in Erscheinung. "Sich nicht mehr um andere zu scheren, hat mir die Schwerkraft genommen", sagt er gegenüber BRIGITTE. "Und Freiheit gegeben."

Quelle: Gruner+Jahr, BRIGITTE (ots)

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