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Strafbefehl gegen Fernsehproduzenten Kimmig erlassen

Archivmeldung vom 23.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: berlin-pics  / pixelio.de
Bild: berlin-pics / pixelio.de

Der Fernsehproduzent Werner Kimmig aus Oberkirch (Ortenaukreis) gerät nach einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" in den Sog der Affäre um den früheren Unterhaltungschef des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), Udo Foht. Das Amtsgericht Leipzig habe gegen Kimmig einen Strafbefehl wegen Untreue in zwei Fällen erlassen, berichtet die Zeitung unter Berufung auf einen Gerichtssprecher; damit folgte es einem Antrag der Staatsanwaltschaft Leipzig. Nun müsse Kimmig entscheiden, ob er den Strafbefehl akzeptiere oder dagegen Einspruch einlege, sagte der Gerichtssprecher. Zur Höhe des Strafbefehls könne man sich daher derzeit nicht äußern.

Kimmig selbst reagierte nicht auf wiederholte Anfragen der Zeitung. Er soll Darlehen für Foht zurückgezahlt haben und dem Sender dafür überhöhte Rechnungen gestellt haben. Im Jahr 2011 waren im Zuge einer großangelegten Razzia auch bei ihm Räume durchsucht worden. Die Staatsanwaltschaft Leipzig hatte gegen Foth Ende August Anklage wegen Betruges, Untreue, Bestechlichkeit und Steuerhinterziehung erhoben.

Quelle: Stuttgarter Zeitung (ots)

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