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Schauspieler Ulrich Noethen vermisst den Karamellpudding seiner Mutter

Archivmeldung vom 01.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Ulrich Noethen (2010)
Ulrich Noethen (2010)

Foto: Sitacuisses
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schauspieler Ulrich Noethen ("Pettersson und Findus") glaubt nicht, dass Kindererziehung heute schwieriger ist als früher. "Die Kinder gehen zur Schule, haben ihre Freunde und Aktivitäten. Das unterscheidet sich durch nichts davon, wie ich selbst aufgewachsen bin. Die Spielzeuge sind heute andere. Aber Kinder sind Kinder. Ich werde nicht in den Chor einstimmen, dass früher alles besser war. Das stimmt einfach nicht."

Gleichzeitig gesteht der Familienvater, dass sich das Verhältnis zwischen Kindern und Eltern verändert hat: "Das ist tatsächlich etwas, was ich heute besser finde als früher: dass es mehr Miteinander gibt und nicht einer der Bestimmer ist. Trotzdem: Bevor es zu endlosen Diskussionen um Überraschungseier oder das Fernsehprogramm kommt, entscheiden wir Erwachsenen."

Dennoch wird der 54-Jährige manchmal nostalgisch: "Ich denke gern an den Karamellpudding meiner Mutter. Den Geschmack vermisse ich. Denn leider weiß ich nicht, wie sie den gemacht hat."

Quelle: FÜR SIE (ots)

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