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Zu schüchtern, um Marilyn Monroe zu sein? Schauspielerin Michelle Williams gesteht: "Sie zu spielen war der reinste Horro"

Archivmeldung vom 10.04.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.04.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Michelle Williams bei der Berlinale 2010.
Michelle Williams bei der Berlinale 2010.

Foto: César
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schauspielerin Michelle Williams ("My Week with Marilyn") steht bei ihrer Arbeit offenbar unter großem Druck. "Es ist mir fast peinlich, das zu erzählen, aber ich kriege regelrechte Hitzewallungen, und mein Körper zieht sich in sich zusammen. Wie ich gelesen habe, hatte Marilyn das auch. Sie zu spielen war der reinste Horror. Es war das Gefühl, als würde etwas in mir brodeln und immer höher steigen, bis es überläuft", verrät die 31-Jährige im Interview mit dem Frauen-Magazin FÜR SIE.

Die Hollywood-Mimin bezeichnet sich generell als schüchtern. "Mein natürlicher Zustand ist es, mich zurückzuziehen und mich in mir selbst zu verkriechen. Das sehen Sie zum Beispiel an meinen nach vorn gekrümmten Schultern."

Mit zwölf habe sie sich ein Monroe-Poster in ihr Kinderzimmer gehängt. "Sie lag barfuß im Gras, lachend, mit einem schlichten weißen Kleid, die Arme ausgestreckt. Das erinnerte mich an meine Kindheit im ländlichen Montana, und ich dachte mir: Wenn ich erwachsen bin, will ich genauso glücklich und frei sein. Ich hatte ja damals keine Ahnung, dass mein Vorbild Marilyn Monroe weder besonders glücklich noch besonders frei war."

Heute sei Marilyn allerdings kein Rollenmodell mehr für sie. "Mein Lieblingsfilm mit ihr ist, Manche mögen's heiß'. Mit meiner Tochter schaue ich ihn ständig an. Aber Marilyn trieb Billy Wilder, den Regisseur dieses Films, fast in den Wahnsinn, weil sie dauernd zu spät kam, ihren Text vergaß. Das werde ich hoffentlich nie mit einem Regisseur anstellen. Ich möchte keinen einzigen Menschen verrückt machen."

Quelle: FÜR SIE (ots)

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