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Gender-Streit bei "Hart aber fair": Talkshow-Teilnehmerin Mattfeldt-Kloth fordert mehr Ruhe in der Debatte

Archivmeldung vom 07.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hart aber fair
Hart aber fair

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Die Originaldatei ist hier zu finden.

Angesichts der am heutigen Montagabend laufenden Neuauflage der ARD-Sendung "Hart aber fair" um die Gleichstellung von Mann und Frau macht sich Talk-Teilnehmerin Sybille Mattfeldt-Kloth für einen sensibleren Umgang mit dem Thema stark. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstag) forderte die Grünen-Politikerin und stellvertretende Vorsitzende des Landesfrauenrats Niedersachsen: "Wir müssen unbedingt weiter über die Gleichstellung von Mann und Frau reden, aber wir brauchen auch dringend mehr Ruhe in der Debatte."

Eine Talkshow wie "Hart aber fair" sei dabei "ein eher seichtes, aber auch ganz gutes Mittel", um die Zuschauer zu erreichen. "Doch nur darüber reden, reicht nicht, es müssen auch Taten folgen", forderte Mattfeldt-Kloth. So sei die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern immer noch hochproblematisch. Auch das Thema Frauenquote sei noch nicht vom Tisch. "Ich wünschte, wir kämen ohne Quoten aus. Aber es geht offenbar nicht anders, da die Männerbünde auch heute noch zu stark wirken und Frauen dadurch benachteiligt werden", sagte die genderpolitische Sprecherin des Landesverbandes.

Die Talk-Sendung findet wegen umstrittener Aussagen zur Gleichberechtigung bei der ersten Ausstrahlung ein weiteres Mal statt.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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