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Andreas Bourani: "Manchmal bin ich etwas freaky!"

Archivmeldung vom 25.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Andreas Bourani
Andreas Bourani

Foto: CHR!S
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der Musik-Show "Sing meinen Song" berührt er mit seiner Stimme jede Woche Millionen Zuschauer. Auch sonst reitet Andreas Bourani voll auf der Erfolgswelle. Doch was wäre eigentlich passiert, wenn aus ihm kein Musiker geworden wäre? "Ich weiß, es klingt ein bisschen freaky, aber ich hätte dann wohl etwas mit Holz gemacht. Ich liebe dieses Material", gesteht der 31-Jährige im Exklusiv-Interview mit BRAVO (Heft 14/2015).

Materielles hingegen interessiere ihn nicht. "Man kauft so viel Scheiße und stellt sie in sein Regal", so der Wahl-Berliner im BRAVO-Talk. Daher habe er eine Regel aufgestellt: "Alles, was ich länger als sechs Monate nicht benutzt habe, verschenke oder verkaufe ich."

Sympathisch, bodenständig und ohne Luxus-Allüren - trotz allem wäre Bourani nicht gern mit sich selbst befreundet. "Ich bin einfach ein Typ, der nicht oft anruft. Und ich bin nie da." Zudem kämpfe er sehr gegen seinen Perfektionismus. "Ich bin zu hart zu mir selbst, stehe mir damit oft im Weg. Ich hinterfrage meine Arbeit immer. Mein Lied ,Hey' handelt davon."

Quelle: Bauer Media Group, BRAVO (ots)

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