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Hollywoodstar Angelina Jolie: "Politik? Ich bin offen!"

Archivmeldung vom 10.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Angelina Jolie bei einer Veranstaltung gegen sexuelle Gewalt am 29. Mai 2012
Angelina Jolie bei einer Veranstaltung gegen sexuelle Gewalt am 29. Mai 2012

Lizenz: Menargues
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Hollywood-Star Angelina Jolie zeigt sich offen für eine politische oder diplomatische Karriere. "Ich plane solche Dinge nicht, aber ja, ich bin offen", sagte sie in einem Interview mit dem stern. Noch vor ein paar Jahren habe sie sich nicht vorstellen können, einmal Regie für einen Film zu führen oder UN-Sondergesandte zu sein, sagt die 39-Jährige. "Es passiert aber, weil ich eine Notwendigkeit dafür erkenne und weil es getan werden muss." Ähnliche Andeutungen hatte Jolie bereits vor einigen Wochen in einem Interview mit der amerikanischen "Vanity Fair" gemacht.

Bei ihrem Engagement gehe es ihr um echte Veränderung, sagte Jolie dem stern. "Ich möchte nützlich sein, und so werde ich handeln. Ich habe nicht immer Antworten auf alle Fragen. Aber ich nehme den Kampf auf. Das macht für mich den entscheidenden Unterschied: Wenn du etwas tun kannst, was immer es ist, dann sollst du es tun. Es ist jedenfalls viel besser, als nach Hause zu gehen und in die Kissen zu heulen."

Zurzeit ist Jolie auf Werbetour für ihren neuen Film "Unbroken". Es ist der zweite Film, bei dem sie Regie geführt hat. "Unbroken" erzählt die Lebensgeschichte des Kriegshelden und Leichtathleten Louis Zamperini. Er soll am 22. Januar in den deutschen Kinos starten.

In dem Film gehe es um die Stärke des Einzelnen, sagte Jolie dem stern. "Um den ständigen Kampf, ein besserer Mensch zu werden, nicht aufzugeben. Jeder von uns erlebt doch Momente voller Selbstzweifel." Angelina Jolie gehört zu den meistbewunderten und -beneideten Frauen der Welt. Aber auch sie erlebe solche Momente: "Wie jeder Mensch frage auch ich mich, ob ich erfolgreich sein kann, ob ich nicht noch mehr arbeiten sollte. Und ja, manchmal zweifle ich daran, ob ich wirklich ein besserer Mensch werden kann."

Die UN-Sonderbotschafterin verrät im Gespräch, dass sie nur noch wenige Filme als Schauspielerin drehen will: "Ich fühle mich viel wohler, viel privater, wenn ich hinter der Kamera stehe", verrät sie im stern-Gespräch, "Ich werde noch ein paar Filme drehen und danach nur noch hinter der Kamera stehen. Darauf freue ich mich."

Quelle: Gruner+Jahr, stern (ots)

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