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Schriftsteller Robert Menasse kritisiert Rolle deutscher Medien in Griechenland-Krise

Archivmeldung vom 04.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Robert Menasse, 2008
Robert Menasse, 2008

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC BY 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Berlin - Der österreichische Schriftsteller Robert Menasse sieht die Wortwahl deutscher Medien bei der Berichterstattung über Griechenland kritisch. "Die Frage ist, wie lange sich deutsche Medien, die gegen 'die Griechen' hetzen, noch als aufgeklärte Medien bezeichnen können", sagte Menasse dem "Tagesspiegel am Sonntag".

Die Wortwahl sei "Ausdruck der nationalistischen, ja rassistischen Geisteshaltung, gegen die die EU gegründet wurde", sagte der 60-Jährige weiter.

Der vollständige Artikel unter: http://www.tagesspiegel.de/politik/schriftsteller-menasse-im-interview-die-jetzige-generation-hat-keine-ahnung-was-europa-bedeutet/11595426.html

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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