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Klinik-Patienten sollen nach Entlassung besser versorgt werden

Archivmeldung vom 15.11.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.11.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Patienten, die nach Operationen und Therapien aus dem Krankenhaus entlassen werden, sollen künftig eine maßgeschneiderte Nachsorge erhalten. Darauf haben sich Union und SPD nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" in den Koalitionsverhandlungen geeinigt.

Die Krankenkassen sollen per Gesetz dafür verantwortlich gemacht werden, die Versorgung der entlassenen Klinik-Patienten zu koordinieren, wie aus dem Beschlusspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit hervorgeht. "Es muss ein Ende haben, dass Patienten am Freitagnachmittag aus dem Krankenhaus entlassen werden und dann verzweifelt von Pontius zu Pilatus laufen müssen, um das dringend nötige Rezept oder die Pflege zu Hause zu organisieren", sagte CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn unserer Zeitung. "Da müssen die Übergänge geschmeidiger werden."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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