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Stiko empfiehlt Corona-Impfung nur für Kinder mit Vorerkrankungen

Archivmeldung vom 08.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Niederlage der Ständigen Impfkomission (STIKO) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) vor Gericht
Niederlage der Ständigen Impfkomission (STIKO) und des Robert-Koch-Institutes (RKI) vor Gericht

Bild: Impfkritik.de / s.Bild

Die Ständige Impfkommission (Stiko) will weiterhin keine allgemeine Empfehlung für das Impfen von Kindern gegen das Coronavirus empfehlen. Bei bestimmten Vorerkrankungen soll Kindern zwischen 12 und 17 jedoch eine Corona-Impfung empfohlen werden, berichtet "Business Insider" unter Berufung auf einen bislang vertraulichen Stiko-Beschlussentwurf.

"Aufgrund eines anzunehmenden erhöhten Risikos für einen schweren Verlauf der Covid-19-Erkrankung bei Kindern und Jugendlichen mit Vorerkrankungen, empfiehlt die STIKO dieser Gruppe eine Impfung mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty (Biontech/Pfizer)", heißt es laut "Business Insider" im Entwurf.

Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren soll ebenfalls eine Impfung empfohlen werden, wenn sich in deren Umfeld "Angehörige oder andere Kontaktpersonen mit hoher Gefährdung für einen schweren Covid-19-Verlauf befinden, die selbst nicht geimpft werden können oder bei denen der begründete Verdacht auf einen nicht ausreichenden Schutz nach Impfung besteht". Letzteres gilt etwa für Patienten, die sich einer Therapie unterziehen, die das Immunsystem stark schwächt. Und auch wenn die Impfkommission die Impfung von Kindern nicht allgemein empfehlen will, soll "Eltern, die ihre Kinder gegen Corona impfen lassen möchten, das ermöglicht werden". Nach ärztlicher Aufklärung und "Risikoakzeptanz des Kindes oder Jugendlichen bzw. der Sorgeberechtigten" soll eine Impfung mit dem Wirkstoff von Biontech möglich sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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