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Hilfe, in der neuen Schule wird die IUB nicht anerkannt!

Freigeschaltet am 12.02.2024 um 06:36 durch Sanjo Babić
Bild: kzenon - adobestock / Impfkritik.de
Bild: kzenon - adobestock / Impfkritik.de

Die Redaktion des Portals für unabhängige Impfaufklärung "Impfreport.de" beantwortet Fragen seiner Leser: "Hilfe! Die neue Schule will die IUB nicht anerkennen!"

Weiter heißt es auf dem Portal: "Frage:

Bitte um kurze Prognose ob es ein "Entkommen" gibt: Nach dem Wechsel in die weiterführende Schule im benachbarten LK, wird unsere Impfunfähigkeitsbescheinigung (IUB) nicht mehr anerkannt. Es wird "lediglich allgemein von einer medizinischen Kontraindikation gesprochen" und die Plausibilität wäre nicht möglich. Man gibt uns 4 Wochen Zeit, einen ärztliche Bescheidung vorzulegen, die eine Prüfung auf Plausibilität ermöglicht.

Natürlich ist der Arzt, der diese Bescheinigung vor vier Jahren ausgestellt hat, nicht mehr bereit sich im impfkritischen Bereich zu äußern, da ihm während der Covid-Zeit übelst mitgespielt wurde. Haben wir als Eltern überhaupt Chancen die Masern Impfung weiterhin zu verhindern? Vielen Dank. Mit freundlichen Grüßen, D.Z.

Antwort:

Zunächst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass ich kein Anwalt bin und keine Rechtsauskunft geben, sondern allenfalls meine persönliche Meinung äußern kann. In diesem Sinne möchte ich als Erstes feststellen, dass es in Bezug auf die Masernimpfung keinerlei Rechtssicherheit mehr gibt. Jeder - sorry - "popelige Sachbearbeiter" glaubt heutzutage, er könne sich einfach so über die Grundrechte von Menschen hinwegsetzen, nur weil er die Mehrheitsmeinung auf seiner Seite wähnt.

So gesehen gibt es also so etwas wie "die eine erfolgsversprechende Strategie" nicht, sondern nur allgemeine Ratschläge. Übrigens können auch www.masern.express und ähnliche Rezepte keine Garantie bieten, auch wenn die rechtliche Argumentation weitgehend stimmig sein mag.

Es gelten aus meiner Sicht folgende Grundregeln:

  1. Nicht in die Angst gehen, aber auch nicht in die Wut. Bleiben Sie so gut es geht gelassen. Das ist natürlich leichter gesagt als getan. Nehmen Sie so gut Sie können die Haltung ein, dass diese Konfrontation einen höheren Sinn hat, auch wenn Sie diesen Sinn im Moment vielleicht nicht sehen oder wertschätzen können. Dazu kann es sehr hilfreich sein, den Konsum von Mainstream-Medien einzustellen oder zumindest zu reduzieren.

  2. Sehr hilfreich kann es sein, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und sich gegenseitig zu unterstützen, sei es durch Erfahrungsaustausch oder einfach nur dadurch, dass man nicht mehr alleine ist. Sie finden eine Liste von impfkritischen Elternstammtischen auf www.impfkritik.de/stammtische. Darüber hinaus gibt es inzwischen unzählige Netzwerke von Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind. In Kontakt kommt man in der Regel ganz einfach z. B. durch die Teilnahme bei einem Montagsspaziergang  in der Nähe. Sie müssen halt aktiv werden. Meine dringende Empfehlung ist, sich zusammen mit Gleichgesinnten in Rollenspielen schwierige Situationen, wie ein Gespräch mit dem Schuldirektor oder einem Amtsarzt, durchzuspielen. Auf einen Satz gebracht: Wer isoliert bleibt, geht leicht verloren.

  3. Gehen Sie niemals allein zu Gesprächen mit "Autoritätspersonen". Nehmen Sie sich Unterstützung mit und erstellen Sie direkt nach dem Gespräch ein Gedächtnisprotokoll, vergleichen Sie Ihre Notizen mit Ihrem Begleiter und heben Sie das Protokoll auf, für den Fall, dass Sie es nochmal benötigen. Gedächtnisprotokolle haben vor Gericht ein gewisses Gewicht.

  4. Lassen Sie bei Gesprächen mit "Autoritätspersonen" niemals durchblicken, Impfgegner zu sein, auch wenn das Ihren Sinn für Wahrhaftigkeit wiederspricht. Sie sind in einer Erpressungssituation und müssen sich und Ihre Lieben gegen einen Angriff auf Ihre Grundrechte verteidigen. Führen Sie also möglichst nachvollziehbare individuelle Gründe dafür an, warum Sie die Impfung verweigern.

  5. Ach ja: Je älter ein Kind/Schüler, desto größer die Wahrscheinlichkeit, bereits eine sogenannte "stille Feiung" gegen die Masern durchgemacht zu haben. Lassen Sie den Maserntiter über einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens überprüfen. Bei einem als ausreichend angesehenen Titer entfällt jede Notwendigkeit einer Impfung.

  6. Rechtfertigen Sie sich niemals, dadurch geben Sie dem Gegenüber einen energetischen Vorteil. Sie können den Spieß umdrehen und z. B. konkrete Fragen zur Impfstoffsicherheit stellen oder ob die "Autoritätsperson" ggf. bereit wäre die Haftung zu übernehmen. Das übernimmt niemand, aber Sie können nach einer Verneinung leicht nachhaken. Üben Sie das in Rollenspielen! Zwingen Sie Ihr Gegenüber, sich zu rechtfertigen. Wie sas Sprichwort sagt: "Wer sich rechtfertigt, klagt sich an."

  7. Die rechtliche Situation ist lange nicht so eindeutig, wie manche "Autoritätspersonen" meinen. Beim Bundesverfassungsgericht liegende Verfassungsbeschwerden sind immer noch unbearbeitet. Immer mehr Gerichte entscheiden gegen die Verhängung von Zwangsgeldern oder auch Bußgeldern. Sie sollten sich da auf dem Laufenden halten. Neben www.impfkritik.de und www.impf-report.de (meine Zeitschrift) sollten Sie diesbezüglich folgende Webangebote im Auge behalten (spontane Auswahl, zwangläufig unvollständig!):
    https://www.youtube.com/@kanzleirohring7355    
    https://impfentscheidung.online
    https://www.mwgfd.org
    https://levana-verbund.de
    https://individuelle-impfentscheidung.de
    https://unverletzlich.de 

  8. Sie sollten bei einer abweisenden Aussage einer „Autoritätsperson“ darauf bestehen, dass Ihnen diese Aussage schriftlich und mit Unterschrift zugeht. Zudem bitte immer wieder die rechtliche Grundlage einer Aussage einfordern. Wenn Sie unzufrieden mit der Ablehnungs-Begründung sind, sollten Sie freundlich aber bestimmt nachhaken, unter Umständen auch mehrfach. Damit verzögern Sie den gesamten Prozess und evtl. verläuft dieser angesichts der Überlastung der Behörden dann auch einfach im Sand. Kurz gesagt: Spielen Sie auf Zeit, denn die politischen Verhältnisse verändern sich derzeit in vergleichsweise rasender Geschwindigkeit.

  9. Dieser Punkt passt zu Nr. 1: Manchmal habe ich den Eindruck, das Schlimmste, was einem Deutschen passieren kann, ist zum einen, in Haftung genommen zu werden, und zum anderen, ein Bußgeld zu erhalten. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Leben auch nach Zahlung eines Bußgeldes weitergeht und dass man sich bei unerträglich hohen Geldforderungen auch anwaltlich wehren kann. Durchaus mit Erfolg, wie immer mehr Gerichtsurteile zeigen. Wenn ich noch Kinder im impffähigen Alter hätte, würde ich im Falle eines Falles lieber ein Bußgeld in Kauf nehmen, als sie dem russischen Impf-Roulette auszusetzen.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein paar brauchbare Hinweise geben und drücke Ihnen die Daumen!

Ihr Hans U. P. Tolzin.

Quelle: Impfkritik

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