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Schweizer Forscher wollen künstlichen Schließmuskel entwickeln

Archivmeldung vom 18.04.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.04.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flagge der Schweiz
Flagge der Schweiz

Forscher der Universität Basel wollen ein adaptives Implantat entwickeln, das sich wie ein natürlicher Schließmuskel zusammenziehen und entspannen kann. Die Schweizer Förderungsinitiative Nano-Tera fördert dieses interdisziplinäre Entwicklungsvorhaben mit 2,2 Millionen Franken.

Viele der heutigen, oft hydraulisch funktionierenden Schließmuskel-Implantate würden laut den Forschern gravierende Nachteile aufweisen: Einerseits üben sie zu großen und vor allem permanenten Druck auf das Gewebe aus, was zu Verletzungen des Darmausgangs führen kann. Andererseits ist ihre Handhabung oft kompliziert, besonders für die älteren Patienten. Die Forscher der Universität Basel möchten deshalb gemeinsam mit Partnern ein Implantat entwickeln, dass dem natürlichen Schließmuskel gleicht. "Ein intelligenter Schließmuskel sollte etwa den Druck automatisch erhöhen, wenn der Patient hustet", erläutert Forschungsleiter Bert Müller.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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