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Nur jeder Zehnte schützt sich beim Heimwerken

Archivmeldung vom 05.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: "obs/3M Deutschland GmbH"
Bild: "obs/3M Deutschland GmbH"

Die Deutschen achten beim Werkeln im eigenen Heim zu wenig auf ihre Sicherheit. Dies ergab eine repräsentative TNS Infratest-Umfrage im Auftrag von 3M. Nur 10,1 Prozent gaben an, dass sie beim Heimwerken immer Schutzbrille und Co. tragen. Über 40 Prozent verzichten beim Bohren, Sägen oder Schleifen völlig auf Arbeitsschutzutensilien.

Die restlichen 46,4 Prozent schützen sich zumindest gelegentlich bei privaten Handwerksarbeiten. Vor allem die ältere Generation ist jedoch oft nachlässig, was die persönliche Sicherheit beim Heimwerken angeht: Nur 4,9 Prozent der älteren Hobbyhandwerker tragen immer Schutzkleidung und fast die Hälfte der über 55-jährigen hat noch nie eine Schutzausrüstung angelegt.

Frauen unvorsichtiger als Männer

Überraschenderweise sind Frauen noch unvorsichtiger als Männer: Fast die Hälfte der Frauen, die schon einmal Handwerksarbeiten ausgeführt hat, hat noch nie Arbeitsschutzutensilien verwendet. Nur 7,2 Prozent der werkelnden Frauen schützen sich bei jeder Gelegenheit, die restlichen 45,7 Prozent manchmal.

Sicherheit beim Werkeln in Sachsen und Thüringen besonders niedrig

Im gesamtdeutschen Vergleich achten Heimwerker in Sachsen und Thüringen am wenigsten auf ihre Sicherheit. Gerade mal 4 Prozent der Bastler ziehen hier bei jeder Heimarbeit Schutzkleidung an. Am häufigsten eingesetzt werden daheim Schutzbrillen. Die aktuelle Umfrage von 3M zeigt: 45,4 Prozent der deutschen Heimwerker haben schon einmal eine Schutzbrille getragen. Mit etwas Abstand folgen: Atemschutzmaske (29,9 Prozent), Gehörschutz (26,5 Prozent) und Schutzanzug (17,2 Prozent). Gerade mal 12,2 Prozent der Hobbyhandwerker schützen ihren Kopf mit einem Helm und nur 7,2 Prozent haben schon einmal eine Schweißmaske benutzt.

Immer wichtige Arbeitsschutzutensilien im Haus haben

Egal ob in der Werkstatt oder zu Hause: Wer Unfälle vermeiden möchte, sollte nicht nur beim Umgang mit Maschinen und Werkzeugen Vorsicht walten lassen, sondern sich auch beim Anstreichen, Hecke schneiden oder Rasenmähen schützen. Denn schon der scheinbar harmlose Lärm eines Rasenmähers kann das Gehör dauerhaft schädigen. Deshalb ist es wichtig, immer die wichtigsten Arbeitsschutzutensilien im Haus zu haben. 3M bietet zu diesem Zweck eine große Bandbreite an hochwertigen Arbeitsschutzprodukten für alle Bedürfnisse - vom Gärtnern bis zu aufwendigen Renovierungsarbeiten.

Quelle: 3M Deutschland GmbH (ots)

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