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Virologe Kekulé: Mutationen "kein Grund zur Panik"

Archivmeldung vom 19.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Gähnen und gelangweilt (Symbolbild)
Gähnen und gelangweilt (Symbolbild)

Bild: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Der Virologe Alexander Kekulé hat davor gewarnt, das Aufkommen neuer Corona-Varianten zu dramatisieren. "Die neuen Varianten werden kommen, aber es ist kein Grund jetzt zur Panik", sagte Kekulé am Dienstag im Deutschlandfunk.

In Pandemien gebe es immer wieder Viren-Varianten, die andere verdrängen, die wahrscheinlich dann auch stärker ansteckend seien. Die Corona-Strategie müsse die Bundesregierung wegen der Mutationen nicht auf den Kopf stellen. "Wenn sich so eine Variante durchsetzt, haben wir nicht deswegen die Schlacht verloren", so Kekulé.

"Das darf man nicht so dramatisieren. Das ist kein Supervirus, wie man zum Teil liest oder auch hört, keine zweite Pandemie, die gerade passiert." Stattdessen müsse man Maßnahmen konsequenter durchziehen. "Wir haben ja mehrere riesengroße Lücken in unserem Abwehrsystem." Diese würden sowohl für die alten Varianten als auch für die neuen gelten, sagte der Virologe.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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