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Aspartam - ein lebensgefährlicher Süßstoff

Archivmeldung vom 17.05.2005

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2005 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Michael Dahlke

Aspartam: vom biochemischen Kampfstoff zum Lebensmittelzusatz. Ein Bericht von der Oppositionellen

Aspartam, auch bekannt als Natura-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951, ist ein so genannter Zuckerersatzstoff - allerdings ein lebensgefährlicher Süßstoff.

 

Aspartam findet sich in vielen Esswaren, besonders in «Coca Cola« oder «Pepsi Cola«. Solche Produkte heißen dann «Diät Cola» oder «Cola Light».

Aspartam ist in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma «Monsanto» bzw. der Tochterfirma «Kelco» ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten (E951).

Aspartam ist ein so genannter Di-peptidester von zwei Aminosäuren. (Quelle: G. Speisberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993.)
 

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt: Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Die Folgen sind unter anderem verkümmertes Wachstum und «Schwachsinn«. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis «enthält Phenylalanin« versehen sein.

 

Nur welcher Durchschnittsbürger kann mit diesem Hinweise etwas anfangen? Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

 

Asparaginsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht.

 

Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die Blut-Hirn-Barriere von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

 

Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie... 

 

Aspartam ist auch einer von mehreren Verursachern von Lupus.

 

Die Krankheit Lupus breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-Light-Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann.

 

Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit sind und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen.

 

Stoppen die Kranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar, (phi)

 

• Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein:

Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Diese Symptome ähneln sehr denen von Multipler Sklerose und Ärzte sollten deshalb bei diesen Symptomen nach dem Coca-Cola-Genuss fragen. Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose-Kranken wurden symptomfrei, als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

 

Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur biochemischen Kriegsführung.
 

Auch das viel verwendete Glutamat ist ein solches Gift in der Nahrung!

 

• Am 16.9.04 wurde bekannt, dass in San Francisco eine Sammelklage gegen NutraSweet Corporation, American Diabetes Association und 50 weitere eingereicht wurde. Es geht um eine Streitsumme von 350 Millionen Dollar. Unter den beklagten Firmen befinden sich einige sehr bekannte Namen, wie Coca-Cola, Pepsi&Co, Bayer Corp., die Kaugummi-Firma Wrigley, Kraft und Philip Morris.
  

   Die Moral von der Geschicht’: Traue nie Tabletten, Pillen, Chemie….

 Ernähre Dich möglichst von Natur, Natur-, und hauptsächlich von Natur belassenem, unverarbeitetem … 

Quelle: http://www.klaus-krusche.de/suesstoff.htm

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