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Briten testen Fertiggerichte auf Pferdefleisch

Archivmeldung vom 08.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Andrea Damm / pixelio.de
Bild: Andrea Damm / pixelio.de

Im Lebensmittelskandal um Pferdefleischanteile in Lebensmitteln hat die britische Aufsichtsbehörde Food Standards Agency (FSA) angekündigt, binnen einer Woche sämtliche Rindfleischgerichte auf eine mögliche Verunreinigungen durch Pferdefleisch zu überprüfen. Das berichtet die Zeitung "Times".

Auch wenn der Verzehr von Pferdefleisch grundsätzlich nicht bedenklich sei, so müssen die Gerichte auf das bei Pferden häufig verwendete Medikament Phenylbutazon überprüft werden, so die FSA. Damit behandelte Tiere dürfen nicht zu Lebensmitteln verarbeitet werden.

Am Donnerstag war bekannt geworden, dass die FSA in elf von 18 getesteten Lasagnen der Firma Findus einen Pferdefleischanteil von 60 bis 100 Prozent entdeckt hatte. Der Lebensmittelhersteller hatte daraufhin alle seiner Lasagne-Produkte aus dem Handel zurückgerufen.

Anmerkung der Redaktion: Wir konnten uns bei dieser Meldung nicht verkneifen, Ihnen folgenden Link zu präsentieren: dieumsteiger.blogspot.de

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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