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Gefährlichste Android-Smartphones genannt

Archivmeldung vom 13.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Android: Schädling. Bild: MIKI Yoshihito, flickr.com
Android: Schädling. Bild: MIKI Yoshihito, flickr.com

Sicherheitsexperten des US-Unternehmens „Kryptowire“ haben mehrere Schwachpunkte in populären Android-Smartphones entdeckt, schreibt das Online-Portal The Bleeping Computer.

Die deutsche Ausgabe des russischen online Magazins "Sputnik" schreibt weiter: "Insgesamt gibt es laut dem Portal 47 für Störungen anfällige Stellen in 25 Android-Smartphones. Ein Teil davon  kann zu Abstürzen führen, die einem Angreifer den Erhalt des Root-Zugriffs auf das Gerät des Nutzers ermöglichen. Die gefährlichsten Lücken geben Hackern die Gelegenheit, SMS-Nachrichten vom betroffenen Smartphone zu senden, Bildschirminhalte abzufotografieren, Videos aufzunehmen sowie Apps auf den Geräten zu installieren – ohne, dass es der Nutzer merkt.

Die Lücken wurden in billigen Smartphones von Herstellern wie Vivo, SKY, Plum, Orbic, Oppo, MXQ, Leagoo, Doogee und Coolpad vorgefunden, schreibt The Bleeping Computer . Die Experten fanden auch Schwachpunkte in Geräten von namhaften Smartphone-Produzenten wie LG, Sony, Nokia und Asus.

„Auf dem Markt gibt es Hunderte Modelle von Mobiltelefonen und Tausende von Firmware-Versionen, darum können keine manuellen Tests und Evaluierungen das Problem der Identifizierung von Schwachstellen in vorinstallierten Anwendungen und Firmware für Handys lösen“, erklärte der Kryptowire-Chef Angelos Stavrou."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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