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Social Media: Nutzen wichtiger als Datenschutz

Archivmeldung vom 15.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Facebook unter der Lupe: Annehmlichkeiten wichtiger. Bild: pixelio.de, A. Klaus
Facebook unter der Lupe: Annehmlichkeiten wichtiger. Bild: pixelio.de, A. Klaus

Der Nutzen von Social Media steigt für die User stark an. Die aufkommenden Sicherheitsbedenken sind für die meisten Nutzer dabei kein großes Thema. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Harris Interactive http://harrisinteractive.com , für die über 2.200 Erwachsene in den USA zu den Vorteilen von Social Media befragt wurden.

Die Zahl der Amerikaner, die durch Facebook und Co einen guten Produkt-Vorschlag erhalten haben, etwas auszuprobieren, stieg seit der letzten Umfrage im Jahr 2010 von 40 Prozent auf nunmehr 50 Prozent. Eine steigende Anzahl von Befragten hat auch angegeben, zwecks Jobangeboten auch Social-Media-Kontakte zu knüpfen. Dies bestätigen 15 Prozent.

Aber auch andere Ziele lassen sich über diverse Social-Media-Kanäle erreichen. Rund zehn Prozent haben über Social Media im vergangenen Jahr ein Haus oder eine Wohnung gefunden. Die Gruppe der Millennials, deren Mitglieder im Zeitraum von etwa 1990 bis 2010 zu den Teenagern zählten, zieht am meisten Benefit aus den sozialen Medien.

Privateinstellungen zweitrangig

Das Problem mangelnder Datensicherheit regt viele User hingegen kaum auf. 71 Prozent meinen, dass schlechte Erfahrungen aufgrund von Aktivitäten in den sozialen Medien durch die Verwendung der privaten Einstellungen vermieden werden können. Dieser Wert ist jedoch ein wenig geringer als noch 2010, wo 78 Prozent die Privateinstellungen als den Heiligen Gral des Datenschutzes ansahen.

Ein Grund für diesen leichten Absturz des Glaubens an die Datensicherheit wird auch damit begründet, dass die User nur noch zu 60 Prozent denken, dass die Privateinstellungen so funktionieren, wie sie funktionieren sollten. Zum Vergleich: 2010 waren es noch 71 Prozent.

Quelle: www.pressetext.com/Christian Sec

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