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Bedrohung durch automatisierte Cyberangriffe wächst

Archivmeldung vom 05.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gute Hacker? Böse Hacker? Wenn der Staat hackt, ist das gut. Wenn es jemand anderes tut ist es schlecht. So einfach? Und wer kann das prüfen?
Gute Hacker? Böse Hacker? Wenn der Staat hackt, ist das gut. Wenn es jemand anderes tut ist es schlecht. So einfach? Und wer kann das prüfen?

Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Online-Betrüger versuchen zunehmend mit automatisierten Schadprogrammen (Bots), Kundendaten zu stehlen und Gelder abzuschöpfen. Das geht aus dem jüngsten Threatmetrix-Cybercrime-Report hervor, über den das "Handelsblatt" berichtet.

Derartige Cyberangriffe hätten sich im zweiten Halbjahr 2018 vor allem gegen die weltweite E-Commerce-Branche gerichtet. Das Unternehmen, das eine End-to-End-Plattform für digitale Identitätsdaten betreibt, habe im zweiten Halbjahr 2018 insgesamt 244 Millionen Cyberangriffe abgewehrt, die sie Menschen zuschreibt, heißt es in dem Report. Im gleichen Zeitraum habe das firmeneigene Digital-Identity-Netzwerk rund drei Milliarden automatisierte Bot-Attacken blockiert. Davon seien rund 2,1 Milliarden Bot-Attacken auf Unternehmen aus der E-Commerce-Branche entfallen – ein Zuwachs von 142 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die meisten Angriffe seien aus den USA gekommen, dahinter folgten Kanada und Deutschland. Das Netzwerk habe von Juli bis Dezember 2018 rund 17 Milliarden Transaktionen verarbeitet und auf ihre Rechtmäßigkeit geprüft, heißt es in dem Report, über den das "Handelsblatt" berichtet. 61 Prozent aller Transaktionen seien von mobilen Geräten aus getätigt worden. Threatmetrix ist mit mehr als 5.000 Unternehmenskunden einer der größten digitalen Identitätsverwalter weltweit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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