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Schwachstelle bei Intel-Prozessoren entdeckt

Archivmeldung vom 06.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: pixabay.com/Public Domain
Bild: pixabay.com/Public Domain

Eine vereinigte Forschungsgruppe vom Worcester Polytechnic Institute (WPI) in den USA und von der Universität zu Lübeck, Deutschland, hat eine Schwachstelle beim Funktionieren der Intel-Prozessoren festgestellt. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es hierzu auf deren deutschen Webseite: "Es wird betont, dass Übeltäter die Möglichkeit hätten, Daten vom Computer eines Nutzers aus den gestarteten Programmen zu entwenden. Ein Hacker könne den Access entweder durch die Infizierung des Computers mit einer schädlichen Software oder mit Hilfe der Code JavaScript in dem Browser abfangen.

Forscher verbinden die entdeckte Schwachstelle mit der sogenannten Funktion einer übereilten Realisierung der Aufgaben, die die Leistung des PCs erhöht, wobei sie es ermöglicht, Kommandos  zusätzlich zu den bereits gestarteten Prozessen zu erfüllen.

Experten seien der Ansicht, dass bis dato noch keine Lösung für dieses Problem existiere."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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