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Der Preis für PC-Speicher steigt

Archivmeldung vom 27.01.2006

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.01.2006 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Der Preis für PC-Arbeitsspeicher, so genannte DRAM-Bausteine, steigt. Das berichtet die Handelszeitschrift ComputerPartner in ihrer neuen Ausgabe. Der Grund: Das Angebot an DRAM-Bausteinen wird seit Juli 2005 immer knapper.

Laut dem taiwanesischen Industriebeobachter DRAM Exchange Technology Inc. konzentrierten sich die Hersteller bisher auf die Produktion von Flash-Speicher, weil dort höhere Margen lockten. Flash-Memory wird als Speichermedium für MP3-Playern, Digitalkameras und USB-Sticks benötigt. Mittlerweile herrscht aber ein Überangebot an Flash-Speichern, so dass in diesem Segment die Preise fallen.

Nach Informationen von ComputerPartner wird sich der Preisanstieg bei DRAM-Bausteinen hingegen bis Mitte 2006 fortsetzen, weil die Speicherhersteller einige Zeit benötigen, um ihre Produktionskapazitäten wieder hochzufahren. Höhere DRAM-Preise erhöhen die Kosten bei der PC-Herstellung, was sich in steigenden PC-Preisen oder einer geringeren Ausstattung der Geräte mit Arbeitsspeicher niederschlägt.

Quelle: Pressemitteilung ComputerPartner

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