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IFA 2013: Jeder vierte TV-Zuschauer findet seinen Fernseher zu kompliziert

Archivmeldung vom 03.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Flachbildschirm als Fernseher
Flachbildschirm als Fernseher

Foto: William Hook
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin trumpfen die TV-Hersteller mit technischen Neuheiten auf. Dabei ist schon jetzt jedem Vierten (26 Prozent) der eigene Fernseher zu kompliziert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Emnid-Umfrage (1.006 Befragte) der Programmzeitschrift auf einen Blick (Heft 37/2013).

Von den Befragten, die ihren Fernseher zu kompliziert finden, haben zwei Drittel (69 Prozent) Probleme mit den Zusatzfunktionen, mit denen gerade die neuesten Geräte vollgepackt sind. Zudem hat mehr als die Hälfte (57 Prozent) der Befragten Schwierigkeiten bei der Sender-Programmierung. 40 Prozent beklagen, dass die Fernbedienung zu viele Funktionen hat und jeder Vierte (26 Prozent) ist nicht in der Lage, Bild und Ton richtig einzustellen.

Quelle: Bauer Media Group, auf einen Blick (ots)

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