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Neuer Foliendrucker perfektioniert die Etikettenproduktion

Archivmeldung vom 23.01.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Mit dem neuen FX400e Foliendrucker bringt Primera Technology ein neuartiges Gerät für die Druckveredlung auf den Markt. Etiketten erstrahlen im wahrsten Sinne des Wortes in neuem Glanz.

Der Anwender kann nämlich ab sofort seine im Inkjet-Verfahren erstellten Label mit Rahmen, Schriftzügen, Graphiken oder einem Hintergrund in Gold oder Silber versehen. Da der Prozess zu hundert Prozent digitalisiert abläuft, sind der Phantasie bei der Kreation keine Grenzen gesetzt.

"Angesprochen fühlen sollten sich Betriebe, die hochwertige oder erlesene Produkte wie zum Beispiel Wein, Delikatessen oder Kosmetika herstellen. Mit einem goldenen oder silbernen Rand auf dem Etikett fällt eine Ware, die sich im Regal gegenüber Konkurrenzprodukten behaupten muss, erwiesener Maßen stärker auf. Diese Blickfang-Eigenschaft ist ein nicht zu unterschätzender Faktor bei der Kaufentscheidung des Kunden", berichtet Primera-Geschäftsführer Andreas Hoffmann. "Ein professionelles Etikett assoziieren die meisten Käufer gleich auch mit einer besonderen Qualität des Produktes selbst."

Neben der Druckveredlung verbessert der FX400e aber auch die Widerstandsfähigkeit eines Labels. So können Etiketten mit einem durchsichtigen Schutzfilm versehen werden, der UV- und wasserabweisende Wirkung hat. "Dass ein Label auch nach Jahren noch aussieht wie am ersten Tag, wirkt sich insbesondere bei Produkten, bei denen längere Lagerzeiten üblich sind, positiv aus", so Andreas Hoffmann, der in seiner Eigenschaft als Weinliebhaber weiß, von was er spricht.

Der FX400e arbeitet perfekt mit den Primera-Etikettendruckern aus der LX-Familie zusammen. Zum Lieferumfang zählt daher ein pulverbeschichteter Metallständer, auf dem beide Geräte Platz und den nötigen Halt finden, damit die Produktion sicher und wackelfrei abläuft. Die Steuerung der Geräte erfolgt über die Software PTFoil, die das reibungslose Ineinandergreifen von Inkjet- und Foliendruckverfahren gewährleistet.

Primeras neue und vollständig automatisierte Produktionskette könnte mittelfristig das in der Druckveredlung herkömmliche Heißprägeverfahren ablösen. Andreas Hoffmann: "Dort sind schon die Rüstkosten sehr hoch. Fehldrucke sind zeitraubend. Auch Motivwechsel sorgen für zusätzliche Aufwendungen. Deshalb lohnt sich das Heißprägeverfahren erst bei sehr hohen Auflagen von mehreren tausend Stück. Mit dem FX400e kann der Anwender auch kleinste Auflagen bis zum Einzelstück herstellen." Der Preis für den ab März erhältlichen Folienprinter liegt bei 1.499 Euro (zzgl. Mehrwertsteuer).

Quelle: Primera Technology Inc.

 

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