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Experte: Staub ist "Server-Killer Nr. 1"

Archivmeldung vom 03.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: RobH / wikipedia.org
Bild: RobH / wikipedia.org

Staub und Schmutzpartikel führen häufiger als jede andere Ursache zum Ausfall von Computerservern, Datenspeichern und Netzwerken in Industrieumgebungen, sagt Christoph Laves, Geschäftsführer des Hardwareanbieters IT-Budget GmbH. Betroffen seien vor allem mittelständische Industriefirmen. Der Hardware-Experte wundert sich häufig über "die Diskrepanz zwischen der Bedeutung der IT für den Fertigungsbetrieb und der Sorglosigkeit, mit der Rechner und Speicher in einem bestenfalls für Büroumgebungen geeigneten Schrank in der Ecke der Produktionshalle stehen."

Als Anti-Staub-Maßnahme empfiehlt IT-Budget-Chef Christoph Laves den Einsatz so genannter "Resister Rack", um Rechner, Speicher, Netzwerkkomponenten und sonstige Hardware vor Industriestaub zu schützen. Diese zeichnen sich durch einen höheren Schutzgrad und eine spezielle Belüftung im Serverschrank aus.

"Unternehmen geben Hundertausende aus, um ihre Software vor Hackern zu schützen, verlieren Millionen, falls die Produktion zum Stillstand kommt, und scheuen die Tausender, die die physische Sicherung ihrer Hardware kostet", schüttelt Laves den Kopf. "Das ist ungefähr so, als ob man bei einem Auto einen Ferrari-Motor einbaut, und weil das so teuer ist, Fahrradbremsen verwendet, um zu sparen", sagt der Hardware-Experte.

Quelle: IT-Budget GmbH (ots)

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