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Google gibt zu: Bewegungsprofile trotz deaktiviertem Standortverlauf gespeichert

Archivmeldung vom 17.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: google.com
Bild: google.com

Der US-Konzern Google hat die Einstellungen für den Smartphone-Dienst „Standortverlauf“ präzisiert. Damit können sogar im deaktivierten Zustand die Bewegungsdaten der Nutzer gespeichert werden, schreibt das russische online Magazin "Sputnik".

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: "„Die Einstellungen für diese Funktion beeinflussen keine anderen Dienste auf Ihrem Gerät … einige Standortdaten können gespeichert werden, wenn Sie andere Services wie Search oder Maps verwenden“, heißt es auf der Google-Hilfsseite.

„Wir haben unsere Erläuterungen zum ‚Standortverlauf‘ aktualisiert, um sie relevanter und klarer zu machen“, teilt der Konzern den Smartphone-Nutzern mit.

Am Dienstag hatte die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass Google Bewegungsprofile des Smartphone-Benutzers selbst dann aufzeichnet, wenn die Nutzer das explizit verbieten und die Standortfunktion abschalten. Mehr als zwei Milliarden Menschen, die Android-Smartphones oder iPhones mit Google-Diensten verwenden, seien davon betroffen. Wer das sogenannte Tracking verhindern wolle, müsse die „Web- und App-Aktivitäten“ komplett deaktivieren.

Laut der Agentur war früher auf der Google-Hilfsseite berichtet worden, dass die Bewegungsdaten der Benutzer bei Löschung des „Standortverlaufs“ nicht gespeichert würden."

Quelle: Sputnik (Deutschland)

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