Direkt zum Inhalt Direkt zur Navigation
Sie sind hier: Startseite Nachrichten IT/Computer Wissenschaftler arbeiten an Herzschlagsensor als Passwort-Ersatz

Wissenschaftler arbeiten an Herzschlagsensor als Passwort-Ersatz

Archivmeldung vom 05.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Wissenschaftler der Universität Toronto arbeiten an einem Erkennungssystem für Herzschläge als Ersatz für gewöhnliche Passwort-Eingabe und biometrische Personenerkennung. Ein Elektrokardiogramm (EKG) misst dabei den Herzschlag über die Finger und erstellt eine individuelle Kurve.

"Ein Elektrokardiogramm identifiziert Menschen anhand ihres Herzrhythmus", sagte Foteini Agrafioti, Ingenieur an der Universität Toronto. So könnte jedes elektronische Gerät, das mit beiden Händen angefasst wird, den Herzschlag über Sensoren erfassen und den Nutzer erkennen.

Reif für einen Einsatz im Sicherheitsbereich sei das System aufgrund der Ungenauigkeit der Messung jedoch noch nicht, wandte Ana Fred von der Technischen Universität Lissabon ein. Allerdings könnte man die EKG-Methode mit der Fingerabdruckerkennung kombinieren, bis die Herzschlag-Messung über die Finger präziser sei. Agrafioti ist sich unterdessen sicher, dass wenn das System einmal auf dem Markt ist, eine Menge Probleme mit der aktuellen biometrischen Personenerfassung, wie dem Fingerabdruck, gelöst werden könnten.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

Videos
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: Die Lemurianische Verbindung
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Inelia Benz: "Macht über Andere ist so...VON GESTERN"
Termine
Newsletter
Wollen Sie unsere Nachrichten täglich kompakt und kostenlos per Mail? Dann tragen Sie sich hier ein:
Schreiben Sie bitte theke in folgendes Feld um den Spam-Filter zu umgehen

Anzeige